Haben Sie Fragen? +49 (0)89 660 680 oder 0800 660 68 00 (aus Deutschland kostenfrei)

„Durch Protonenbestrahlung sind höhere wirksame Dosen im Tumor möglich, bei gleichzeitig viel geringeren Nebenwirkungen.“

ERFAHRUNGEN AUS ÜBER 3000 AM RPTC BEHANDELTEN KREBSFÄLLEN - INFO FÜR PATIENTEN

Anklicken für Einzelinformationen für die verschiedenen Tumorarten

Diese Aussagen wurden aufgrund von über 3000 am RPTC bestrahlten Patienten getroffen. Jede genannte Tumorart wurde bereits am RPTC behandelt.

THERAPIEABLAUF

Vor der endgültigen Entscheidung über ihre Behandlungsfähigkeit laden wir Sie in jedem Fall zu einer ärztlichen Sprechstunde ein.

DIAGNOSTIK

Die diagnostischen Vorbereitungen, sind für eine gezielte und erfolgreiche Bestrahlung unerlässlich. Jeder einzelne Schritt erfordert dabei eine hohe Präzision und Gründlichkeit – deshalb nimmt die Diagnostik insgesamt zwei bis drei Tage in Anspruch..

Weiterlesen

BESTRAHLUNG

Nachdem die Therapieentscheidung getroffen und gegebenenfalls überprüft wurde, das Zielgebiet der Bestrahlung feststeht und alle nötigen Vorbereitungen abgeschlossen sind, kann nun die eigentliche Behandlung beginnen...

Weiterlesen

KOMBINATIONSTHERAPIEN

Im Prinzip lässt sich nahezu jede Therapiemethode mit jeder anderen kombinieren. Die Entscheidung darüber hängt hauptsächlich davon ab, ob die erzielbare Steigerung der Heilwirkung die Addition der Nebenwirkungen rechtfertigt...

Weiterlesen

NACHUNTERSUCHUNG

Bestimmte Nachuntersuchungen sind im Rahmen der Betriebszulassung des Protonencenters vorgeschrieben. Ihr betreuender Arzt am RPTC wird dieses Basisprogramm daher auf alle Fälle organisieren, entweder in Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt oder mit dem einweisenden Arzt. Je nach Art der Krebserkrankung...

Weiterlesen

ERHOLUNG

Bei einer alleinigen Protonenbestrahlung ohne Kombinationstherapie bleibt Ihnen die gewohnte Lebensqualität erhalten. Eine wesentliche Beeinträchtigung Ihres Wohlbefindens – die sogenannte Strahlenkrankheit – ist entweder gar nicht oder nur in begrenztem Umfang zu erwarten. Für Geschäftsleute heißt das: Sie bleiben praktisch immer arbeitsfähig...

Weiterlesen

ABLAUF EINER BESTRAHLUNGSSITZUNG

Um die Behandlungszeit möglichst kurz zu halten, können Sie täglich bestrahlt werden, außer Sonntags. Der Sonntag wird benötigt, um die Anlage zu warten und zu kontrollieren. An allen anderen Tagen – Feiertage eingeschlossen – ist das RPTC mindestens 12 Stunden täglich von 7 bis 19 Uhr im Einsatz.
Weiterlesen

Klinische Vorteile der Protonentherapie

Möglichkeit erhöhter Heilungschancen und Schonung des um den Tumor gelegenen gesunden Gewebes

Durch die gezielte Bündelung der Protonenenergie direkt im Tumor verringert sich die Gesamtstrahlendosis im gesunden Gewebe in Abhängigkeit der jeweiligen Tumorgeometrie auf ein Drittel oder weniger im Vergleich zu einer Röntgenbestrahlung mit gleicher Tumordosis. Das ermöglicht eine Steigerung der therapeutisch wirksamen Dosis, sodass die Tumorzellen zuverlässiger zerstört werden. Theoretisch lassen sich dadurch die Heilungschancen bei noch nicht metastasierten Tumoren erhöhen, in der Literatur werden bei Chordomen der Schädelbasis z.B. Steigerungen von 20 bis 55% „local control rates" bei Röntgen auf 70 bis 80% bei Protonen angegeben (z.B. PSI Scientific Report 2007 des Paul Scherrer Instituts in Villingen, Schweiz). Analysen von über 2.000 Protonen-Patienten ergaben Tumorheilungen um 98% (Augen-Melanome, Literatur ebendort).

Die Nebenwirkungen verringern sich wenn mit Protonen bestrahlt wird

Häufig belastet eine Strahlentherapie den Organismus so stark, dass ein stationärer Aufenthalt notwendig ist. Das günstige Verhältnis von Nutz- zu Schadensstrahlung bei der Protonentherapie dagegen erlaubt neben der Erhöhung der nebenwirkungsbegrenzten therapeutischen Tumordosen gleichzeitig, die Schadensdosen im gesunden Gewebe zu verringern. Dadurch wird die Protonenbestrahlung vergleichsweise gut vertragen, sodass sie in den meisten Fällen problemlos ambulant durchgeführt werden kann. Außerdem sinkt das Risiko eines sekundären Tumors als Spätfolge der Bestrahlung erheblich. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen strahlungsinduzierten Tumors kann 1 Prozent pro verbleibende 10 Lebensjahre betragen. Kinder müssen daher nach welteinheitlicher Meinung, wenn überhaupt, mit Protonen bestrahlt werden.

Die Behandlungsmöglichkeiten wachsen

Aufgrund der fehlenden Strahlung hinter dem Tumor können mit Protonen auch Krebsformen erfasst werden, bei denen eine Bestrahlung bisher zu riskant war. Dazu gehören etwa Tumoren in der Nähe von Rückenmark oder Stammhirn, Bronchialkarzinome (Lungenkrebs) oder multiple Metastasen. So wird zum Beispiel die Bestrahlung der Augennetzhaut möglich, ohne dass der dahinter liegende Sehnerv und das Gehirn geschädigt werden.

Die Behandlungszeit wird kürzer

Da bei der Protonenbestrahlung höhere Einzeldosen pro Sitzung möglich sind, kann die Zahl der notwendigen Sitzungen gegenüber der Röntgenbestrahlung häufig deutlich reduziert werden. Das bedeutet eine Entlastung für die Betroffenen und erlaubt es, die Patienten in kürzerer Zeit zu behandeln.

PATIENTEN-HOTLINE

+49 (0)89 660 680 oder
0800 660 68 00 (aus Deutschland kostenfrei)
 

Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr

Email: patient@rptc.de

ANFRAGE ZUR PROTONENTHERAPIE

Ihre erste Anlaufstelle ist die Patientenhotline:

+49 (0)89 660 680 oder
0800 660 68 00 (aus Deutschland kostenfrei)

Hier können Sie erste Informationen einholen sowie Broschüren oder die Anmeldeunterlagen anfordern.

VIDEO

Informationsfilm zur Bestrahlung des Patienten. Jetzt ansehen.

Protonentherapie – Neue Chance bei Krebs. Jetzt ansehen.

INFORMATIONEN FÜR ÄRZTE

Ärztehotline: +49 (0)89 72467-416 *

Montag - Freitag: 8.00 – 16.00 Uhr

*Dieser Service ist ausschließlich Ärzten vorbehalten. Patienten wenden sich bitte an Ihren betreuenden Arzt.

ERFAHRUNGSBERICHTE

Wegen erheblicher Luftnot wurde ich am Lungenkrebs bestrahlt. Schon während der
Therapie verbesserte sich mein Zustand und danach hatte ich wieder soviel Atemvolumen,
dass ich über 2 Stunden wandern konnte.

— Frau Erika K.

Zu Anfang war ich skeptisch, doch während der Behandlung änderte sich das, da ich
nur sehr wenige Nebenwirkungen hatte. Weder Harn-Inkontinenz noch etwas anderes
beeinträchtigte meine Vitalität.

— Herr Ludwig T.

Es war für mich "5 nach! 12“ als ich mit Kehlkopfkrebs zum RPTC kam. Hier wurde
mir sehr schnell geholfen. Heute, nach 2 Jahren (2016) geht es mir sehr gut.
Mit dem RPTC bin ich sehr zufrieden.

— Adrianus K., Niederlande
Copyright © 2018 Pro Health AG