Strahlführung (Beamline)
Großanlagen, wie die in München, benötigen lange Strahlführungen für die Protonen zwischen den einzelnen Therapieplätzen, müssen letztere aufgrund ihrer Größe und der dicken Strahlenschutzwände doch über beachtliche Entfernungen verteilt werden. Auf der Abbildung ist etwa die Hälfte der 158m Strahlführung der Münchener Anlage sichtbar. Links ist das Strahlrohr zu sehen, dann folgen, in blauen und beigen Farben, zwei Magnete, die als magnetische Linse wirken. Das daraufhin folgende kastenförmige Gerät ist ein Magnet, der eine Strahlweiche bildet: Er kann den Strahl bei Bedarf links zum ersten Zielgerät hin ableiten.